Neues der Fäuste!

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    Trotz neuer Bedrohungen geht die Schlacht um Dazar'Alor noch immer weiter. Nach unseren glorreichen Siegen für die Allianz hat der Feind noch nicht aufgegeben. Leider gelang diesen Unholden das scheinbar Unmögliche: unser allseits beliebter König der Gnome, Gelbin Mekkadrill ist im Kampf gefallen. Er stand als erste Verteidigungslinie vor unserer Flotte und hielt diese Linie bisher als Längster. Aber auch er musste sich der gnadenlosen Übermacht durch die Horde geschlagen geben. Scheinbar ist dieser abscheuliche Kriegsakt einer Söldnergruppe namens Blutfaust zuzuordnen. Jene Unholde haben ebenso die Blockade der Gezeitenweisen durchbrochen. Nun liegt all unsere Hoffnung in Flottenadmiralin Prachtmeer, welche als Letzte einen geordneten Rückzug für unsere Truppen ermöglicht.

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    Es gibt wieder einmal ein kleines Update zu unserem Fortschritt in Dazar'alor. (Wir waren bisher zu beschäfftigt, faul und krank für eine News. Sry. :))

    Bereits ein paar Tage nach den Jadefeuermeistern lag dann auch Grong wieder unter der Erde. Letzen Endes konnten wir seinen Fluch durch ein geschicktes Ablenkungsmanöver wieder brechen und ihm zur verdienten letzten Ruhe verhelfen. Unsere Taktik hieß übrigens "Operation: Wurfball". ... Mit mir als felliger Ball. (-_-)
    Die Woche darauf ging es schon Gallywix's Schatzelein an die Taschen. Die beiden Wächtergolems davor stellten eine gewisse Herausforderung für uns zunächst noch da. Gerade wer den Warnruf beim "FEUER!" nicht beachtete, endete schnell als Häufchen Asche.



    Auch bei der Konklave der Trolle fanden wir keine allzuleichten Gegner. Was aber zunächst im reinsten Chaos begann, konnte nach einiger Lernzeit recht geordnet umgesetzt werden. Denn nur ein toter Troll ist ein guter Troll.
    In diesem Sinne war gestern Abend auch Rastakhan dann fällig. Die Erfolgsformel bei ihm lag einfach in der richtigen Positionierung der Portale. Als wir die einmal richtig spielten, lag dann auch der Endboss.



    Damit hat die Allianz wieder einmal glorreich ein weiteres Übel von unserer Welt gebannt. Die Horde hätte solch Heldentaten niemals vollbringen können! Oder etwa ... doch?

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    Etwas verspätet zum Karneval tauchten wir in unseren eilig zusammengeschusterten Hordekostümen bei Jaina auf und es gelang uns nun nach einem etwas holprigen Start das Elsa-Imitat über die Planke gehen zu lassen. Endlich wieder in unserer eigenen Haut waren wir bereit die Segel weiter zum mythischen Content zu setzen.

    Kurz darauf ging es dann auch schon den Jadefeuermeistern an den Kragen. Während wir Ma'ra mit unseren genialen Discotanzmoves in der Luft zunichte und ihre Kätzchen stubenrein machten, haben wir Anathos Feuer unter dem Hintern gemacht.

    Nach der Pause ging es dann weiter der Nase entlang zu unserem etwas zu haarigen und etwas zu verwest riechenden Freund. Während Grong sich zum Affen machte, gelang es uns ihn bereits unter 20% zu spielen, die wir nächste ID mit Sicherheit auch noch wegbekommen.

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    Und wieder ist ein Jahr schon herum. Ich weiß, dieser Beitrag ist schon lange überfällig. Unser Jahreswechsel verlief etwas holprig, da blieb leider nicht viel Energie für die News übrig. Das möcht ich nun nachholen. Daher an dieser Stelle erstmal noch nachträglich: Frohes Neues! :lol:

    Wie ihr sicher noch sehen könnt, gab es nach unserem letzten Uldir-Kill bei Mythrax kein Update mehr. Tatsächlich haben wir G'huun nicht weiter anprobiert. Zeittechnisch wäre der Kill bis zur Öffnung des neuen Raides ggf. auch noch drin gewesen. Allerdings fehlte uns einfach die richte Klassenaufstellung für den Kampf. Bis zu 4 Hexenmeister oder Mönche für ein optimales Setup waren bei uns im Kader einfach nicht vorhanden. Ergo haben wir uns einfach eine längere Raidpause bis zum Start um die Schlacht von Dazar'Alor gegönnt.

    In der letzten Januarwoche feierten wir auch noch unseren Gildengeburtstag. Seit 8 Jahren gibt es Basaltfaust schon. Also waren auch 8 Wettkämpfe geplant, welche es von unseren Feiergästen zu bestreiten galt. Nach 4 Stunden war der insgesamt sehr lustige Abend dann auch leider schon wieder vorbei. Großes Lob und Dank gilt an dieser Stelle unserer Fhaewynn, welche das Ganze organisiert und durchgeführt hat. Für sie war das gleichzeitig die Feuertaufe, da sie als Eventoffizier nun auch weitere Gildenevents veranstaltet.

    Ebenfalls neu ist unser Forum. Mit dem Wechsel auf zu einem neuen Hoster und neuer Software, wurden auch alle bisherigen Profile gelöscht. Stattdessen erfolgt erfolgt unser Login nur noch mittels Battle.net. Dadurch erhält jeder Nutzer automatisch die Rechte anhand seines Gildenranges. Es muss also niemand mehr manuell freigeschalten werden und ihr müsst euch nicht mehr erst umständlich registrieren.
    Es werden noch nach und nach noch einige spannende Features folgen. Also seit gespannt. ;)

    Wir wünschen viel Spaß im neuen Forum und in Dazar'Alor!

  • Frohes Fest!

    Gehe zum letzten Beitrag von Anonymous am Mo Dez 24, 2018 8:38 am in Neues der Fäuste!

    Wir wünschen Allen ein geruhsames Fest und einen besinnlichen heiligen Abend!
    Auf das Altvater Winter euch reichlich beschenken werde!

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  • Bereits vor 2 Wochen (11.11.) konnten wir Zul - mal wieder - umhauen. Dieses mal nützte auch seine x-te Widerbelebung nichts. Nun bleibt er tot. Faust drauf.
    Am Sonntag gab es dann noch den Nachschlag bei Mythrax. Nachdem wir uns recht zügig auf ihn eingestellt hatten, konnten wir auch diese Hürde noch schnell vor dem nächsten Nerf nehmen.
    Damit bleibt nur noch ein Boss in Uldir übrig. Unser angestrebtes Ziel ist es diesen auch noch bis zum nächsten Raid zu legen.

  • Putzaktion in Uldir

    Gehe zum letzten Beitrag von Anonymous am Mi Okt 24, 2018 11:08 pm in Neues der Fäuste!

    Vor einiger Zeit schon eröffnete uns die Mutti aus Uldir den Zugang zum inneren Saustall. Irgendwie hatten sich da große Käfer, Viren und Monster eingenistet. Es wurde also wieder höchste Zeit für einen Einsatz vom Putztrupp der Basaltfaust.
    Los ging es mit dem Krabbelvieh namens Zek'Voz. Nachdem wir eine große Dose Insektenspray organisiert hatten, lag dieser dann zum Monatsanfang.
    Weiter ging es im Virenlabor, wo sich ein Blutfleck namens Vectis gebildet hatte. Mit Eimer und Wischmob bewaffnet, ging es auch diesem zu Leibe. Die Schwierigkeit hierbei war es die herumsausenden Pfützen nicht wieder breit zu treten. Am 11.10. war Vectis dann ebenfalls "weggecleared".
    Zuletzt ging es dann (am Sonntag) dem garstigsten Ungetüm des tödlichen Trios an den Kragen: der Faulige Verschlinger - also ähm... dieser dreiköpfige Müllschlucker, nicht etwa unser hauseigener Hexer.

  • G'huuter Start in den Raid

    Gehe zum letzten Beitrag von Anonymous am Mo Sep 24, 2018 10:11 am in Neues der Fäuste!

    Mit zwei mythischen Bossen und G'huun auf HC haben wir einen guten Start in Uldir geschafft. Aufregenderes ist auch nicht passiert, so der AddOn-Start verlief relativ ruhig.


  • Wieder geht ein AddOn von World of Warcraft zu Ende. Nach fast 2 Jahren Legion bereiten wir uns auf einen guten Einstieg in Battle for Azeroth vor. Im Gegensatz zu seinem Vorgänger, Warlords of Draenor, besagte die allgemeine Stimmung: Endlich etwas zu tun. Fast schon zu viel zu tun. Viele unserer Mitstreiter sind dem "es gibt immer etwas für dich" zum Opfer gefallen. War doch das Gefühl vergangener Erweiterungen: sei zum Raid da und wenn jedes halbe bis ganze Jahr ein Patch kommt hast du ein, zwei Wochen etwas zu tun.
    So nicht mit Legion, wo die Patches in hoher Frequenz einander folgten. Und dies immer mit gutem Inhalt, der zwischen Raid und Storyfortschritt Abwechslung fand. Wird dieser Zyklus aufrechterhalten, kann Battle for Azeroth ebenso langlebig bleiben - gute Inhalte vorausgesetzt, natürlich. Dazu gehören sowohl gut geschriebenes Storytelling, weiteres Ausbauen der eingeführten Mythisch+ Dungeons, als auch das, wofür die Spieler bei Basaltfaust aus sind: den Raids.
    Werfen wir als nun einen Blick zurück auf die Raids, die uns Legion anbot:
    Am 21. September öffnete der smaragdgrüne Alptraum seine Portale, wie zu vielen AddOns ist gerade hier die größte Fluktuation an alten, neuen und wieder eingestiegenen Spielern. Von der breiten Allgemeinheit wird dieser wohl als Freeloot aufgenommen. Bezeichnend, dass der Endboss am 11. Dezember im 30. Versuch lag, während die Herausforderungen eher bei Cenarius und Il'Gynoth lagen, die wenigstens Ansätze von Gruppenkoordination zeigten. Aber dieser einfache Schwierigkeitsgrad, der für uns ein angenehmes Fortschrittstempo darstellte, sollte die nächsten 1 3/4 Jahre um 180° drehen.
    Als am 8. November der Zwischenraid der Prüfung der Tapferkeit öffnete, war jedem ersichtlich, dass Blizzard sich der Kritik der Schwierigkeit angenommen hat. Schwere, lange 3 Bosse, die mit Helya einen echten Knackpunkt hatten, den wir nicht erreichten. Lediglich Odyn konnten wir in dieser Instanz auf mythisch besiegen am 15. Januar 2017 besiegen, auch dem geschuldet dass wir uns länger in der Winterpause aufhielten.
    In diesen zwei Raids wurden zwei Dinge ersichtlich, die Legion bestimmen würde: Mythisch+ wirft das Balancing des Raidprogresses um, die Upgrades von Items sind nach beu neugelegten Bossen marginal und ab Prüfung der Tapferkeit wird der Schwierigkeitsgrad noch fast bis zum Absurdum geführt.

    In diesen zwei Raids nahmen folgende Spieler regelmäßig an den Basaltfaust-Mythisch-Raids teil:
    Forgon, Sorbi, Hermu, Wörgat, Emerelle, Nay, Grambin, Volare, Kwittz, Morghula, Polly, Valendris, Bloodmallet, Evences, Katara, Verschlinger, Sunjii, Arithon, Luminala, Ograshuk, Muhi, Yshari, Amaltheia, Nimn, Felly, Revahne, Salune, Unglück, Meyv, Nyxnyx, Finthea, Aciday, Unairu und Smey.

    Mit der am 18. Januar 2017 erschienenen Nachtfestung wurde auch dem Letzten klar, was sich im Zwischenraid Prüfung der Tapferkeit angedeuetet hat: Anspruchsvolle Raidbosse mit wenig Raum für Fehlern. Wo die ersten drei Bosse Skorpyron, Anomalie und Trilliax noch das Gefühl gaben, Alptraum 2.0 zu sein, war bei der Auswahl zwischen Krosus, Zauberklinge, Botaniker, Tichondrius und Sternenjunge schnell klar: Das wird extrem haarig.
    In Erinnerungen bei diesen Bossen bleiben uns, wie wir an Krosus vor dem Nerf bei 0,5% Restleben gescheitert sind, weil die Ansprüche an unserer Damage Dealer sehr hoch waren (und die Heiler zu Dritt das alles heilen mussten!), bei Tichondrius jeder die Eigenverantwortung hatte, in der Zwischenphase sowohl andere nicht zu töten, aber selbst das Überleben zu sichern indem man eine Kugel von einer toten Fledermaus einsammelt, das Spiel mit den Sternenbildern bei Sternenjunge Etraeus, wo wieder alle auf den Millimeter genau sauberes Movement an den Tag legen mussten und am Ende nicht im Blick des riesigen Monoauges zu stehen. Dazu kommt der Botaniker, den man nur umklatscht, weil er Loot gibt und er dabei den kompletten Raum mit Effekten einhüllt (Hallo FPS Einbrüche!).
    Elisande hatten wir noch geschafft, auch wenn das Ausweichen der Ringe zu sehr viel Frust geführt hatte, umso befriedigender dann der Erfolg. An Gul'dan hatten wir uns zwar noch gewagt, allerdings waren zwei Restwochen zu wenig, um diesen Endboss zu legen.
    Zu diesem Zeitpunkt war auch etwas, was für die Raidgeschichte Die-Aldors einen traurigen Punkt darstellte: Die lange serverweit erfolgreichste Raidgilde Herren der Winde legte den Raidbetrieb ein. Deren über 20 Spieler wollten natürlich alle gerne weiterraiden und haben sich entsprechend in andere Gilden aufgeteilt, so haben auch einige bei uns ein neues Zuhause gefunden.

    In den sechs Monaten Nachtfeste haben uns mythisch begleitet:
    Forgon, Sorbi, Emerelle, Falael, Felly, Nyxnyx, Salune, Volare, Ayadne, Meyv, Unglück, Bloodmallet, Katara, Anjel, Verschlinger, Saphi, Amaltheia, Smey, Arithon, Finthea, Unairu, Grambin, Ograshuk, Luminala, Sunjii, Evences, Aciday, Andromalius, Vallfar, Elylenia, Shishyi, Baylia, Napy, Lighti, Sereas und Alerrawian.

    Als am 21. Juni 2017 das Grabmal des Sargeras seine Pforten öffnete, konnte noch keiner ahnen, in welchem Ausmaß der Wahnwitz des Schwierigkeitsgrades noch weiter gehen konnte. Der Endboss wurde lange als mathematisch unmöglich betitelt. Die Bosse davor waren für ihr Classstacking und Mechanik austricksen aufgefallen (Schurken für Avatar, Immunisierungen für Heerschar, Hydraschuss bei Sass'zine).
    Nach einem schwierigen Start in den Raid, konnten wir die 5 "einfachen" Bosse besiegen um dann am ersten richtigen Brocken zu hängen: Mistress Sass'zine. Nicht nur, dass man extrem viel Schaden brauchte, nein, man muss diesen auch innerhalb eines kurzen Zeitraums auf Adds bringen, ansonsten instant wipe. Dazu kamen hohe Movementanforderungen, hoher Raidschaden und die gewisse Randomness wo die Fähigkeiten spawnen. Für eine Fähigkeit, den Hydraschuss, nutzte man der Bequemlichkeit halber sogar eine WeakAura, um nicht 20 Mann im 30-Sekunden Takt haarscharf koordinieren zu müssen.
    Der Boss danach, die Wachsame Maid, war ein fast noch größeres Grauen. Wieder wurde eine WeakAura zu Hilfe genommen, um die hier geforderte Koordination überhaupt umsetzen zu können. Alle waren verantworlich, hat einer versagt, starb der gesamte Raid. Vor allem am Ende der Prozente, als noch das Adrenalin kam, mussten die Fehler vermieden werden. Grauenhaft.
    Und danach der gefallene Avatar, wieder eine WeakAura, wieder hohe Koordination, wieder die Gleichung: ein Fehler, ein Wipe. Das war seit langem ein Boss, wo wir die Raider im Teamspeak in Channel aufgeteilt haben, weil die Anforderungen der Kommunikation so hoch waren, dass ein Durcheinandergerede damit vermieden werden konnte. Am letzten Raidtag vor Argus konnten wir diesen Boss besiegen. Daraufhin haben wir einen Versuch an Kil'jaeden gestartet, dessen Ausgang allerdings offen blieb. ;)

    Durch diese schwere Zeit haben mit uns mythisch geraidet:
    Forgon, Sorbi, Emerelle, Falael, Aciday, Grambin, Lighti, Sereas, Volare, Smey, Alerrawian, Ayadne, Meyv, Katara, Luminala, Verschlinger, Amaltheia, Alyschia, Ainuriel, Ograshuk, Napy, Osz, Shishyi, Vajet, Alyschia, Unairu, Bloodmallet, Elylenia, Hermu, Sunjii, Salune, Canary, Aruvia, Ardalynn, Kalkadras, Pziko und Bluua.

    Am 29. November 2017 öffnete schlussendlich auch Antorus, der brennende Thron, seine Tore für die Streiter des Lichts. Es war wohl der kürzeste Schlussraid eines AddOns, war man doch mit mehr als einem Jahr je ICC, SoO oder HFC geplagt.
    In der kurzen Zeit hat Basaltfaust das Ziel erreicht, Argus auf mythisch zu töten. Bei den knapp 600 Wipes hatte jeder seinen hohen Anteil dazu beitragen können, diese Tortur zu bewältigen.
    Nun ist seit Juni der Prepatch am Laufen und nach non-stop raiden hat auch bei uns die Erschöpfung eingesetzt.

    Azeroth haben mit uns gerettet:
    Forgon, Sorbi, Emerelle, Falael, Napy, Grambin, Aruvia, Bluua, Alerrawian, Ayadne, Unairu, Meyv, Bloodmallet, Katara, Verschlinger, Amaltheia, Sunjii, Ainuriel, Luminala, Vajet, Ograshuk, Aurora, Yazindra, Shishyi, Alyschia, Paladinux, Osz, Muhi, Canary, Argia, Darkrayy, Falangor, Brachypelma, Notna und Leesaya.

    Nun geht es also in das nächste AddOn von World of Warcraft. Endlich heißt es wieder: Horde kloppen! Zumindest wahrscheinlich für die erste Hälfte, ehe sich später wieder verbündet wird, um gegen ein größeres Übel zu bestehen (Azshara? N'Zoth? Oder doch Hogger?).
    Wir sind gespannt und freuen uns auf alte, neue und gleichbleibende Gesichter!

  • Da geht er down!

    Gehe zum letzten Beitrag von Anonymous am So Jun 24, 2018 8:32 pm in Neues der Fäuste!

    Nach 2 Monaten, 12 Tagen und über 600 Wipes ist es endlich soweit, wir haben das AddOn Legion durchgespielt! Mit großem Durchhaltevermögen und Zusammenhalt wurde diese schwierige Hürde überwunden. Leider passen in einen Mythisch-Raid nur 20 Spieler, jeodch haben auch die, die nicht dabei waren, mit ihren Leistungen, Aufmunterungen und Anwesenheiten beigetragen, dass wir dem Ziel immer ein Stückchen näher kommen konnten.
    Nun geht der Blick Richtung Battle for Azeroth, in dem es endlich wieder heißt: Horde kloppen!